r.o.b's Kellerclub

Jetzt auch mit Musik!

Kellerclubpodcast Episode 28: Schneegestöber

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Das ganze Merry X-Mas kann ich jetz schon nich mehr sehen. Deshalb hab ich mich dem Titel verweigert. Viel Spaß damit und fröhöliche Weihnachten.

Episode 28 – Schneegestöber

Nexte wird wahrscheinlich an Silvester kommen.

Geschrieben von Robert

17. Dezember 2009 um 22:30

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Kellerclubpodcast Episode 27: After Hour vor der Hour

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Ihr kennt ihn sicher noch, den Track aus dem letzten Jahr mit dem Titel „Drei Tage Wach“ (der Typ am Ende des Videos ist sozusagen einer meiner Jugend-Helden – der arme Ricardo…). Der ging mir irgendwann so auf die Nerven, dass ich mein persönliches Gegenstück dazu entwarf und ihm in Anlehnung daran diesen Namen verpasste.

Ich habe es mir gerade angehört und muss sagen: ich bin mal wieder von mir selbst überrascht. Ich habe eigentlich nichts böses geahnt, aber das Set ist mal wieder der Hammer. Zu Beginn ist es schon geschmeidig, ganz sanft: eine Prise Downbeat, ein bischen Deep House. Ein paar schöne, klare, satte Beats dümpeln so vor sich hin und irgendwann muss man doch dazu mit dem Fuß wippen. Genau deas richtige, wenn ich um acht aus dem dunklen Laden stolpere und noch etwas haben muss, das meine glühenden Ohren und meinen bemillerten Kopf wieder halbwegs in gerade Richtung führt (. . , klar) – After Hour eben.

Nach einer Stunde nimmt es dann ein wenig mehr Fahrt auf – aber Hey, kein Stress! Alles cremig, Baby: Der Schub ist so zart, dass er kaum zu spüren ist. Es ist ein bischen wie an so nem richtig guten Clubabend: Du bist schön am relaxen zur Musik, unterhälst dich ein bischen. Du verfällst dem Rhytmus und setzt die Sprechpausen in den Breaks, deine Bewegungen sind genau in sechzehntel teilbar und dann … gehst du dir ein Bier holen, kommst zurück, und obwohl du nur 3 Minuten weg warst und der Track immer noch läuft, ist irgendwie Party-Stimmung angesagt.

Später geht es dann genau so geschmeidig wieder abwärts. Nix mit fly high and fall deep: Genau so gemächlich, wie der Stimmungs-Ballon steigt, sinkt er auch wieder in Richtung Boden der Tatsachen, bis er eine geschmeidig-abgedroschene Landung hinlegt.

Ja, so ging es mir eben beim Anhören. Ich musste zwischendurch sogar meine Kopfhöhrer einstöpseln, um die Nachbarn nachts um 2 nicht zu ärgern ;-)

Ich wünsch euch viel Spaß bei der Kellerclubpodcast Episode 27 – After Hour vor der Hour und hoffe, ihr findet den Mix genau so gut, wie ich. Zwischendurch ruckelt die Aufnahme immer mal wieder kurz, keine Ahnung woran das lag. Was weiss ich, was Windoof macht, wenn ich an den Plattenspielern stehe :-)

Die nächste Folge gibt es dann am Wochenende vor Weihnachten. Dafür habe ich schon ein paar akkustische Schmankerl aus der Mottenkiste gekramt, ihr dürft gespannt sein!

- 2008: Studio
- Style: Deep-House / House / Tech-House / Techno
- Länge: 3:52:05

Ach, und bevor einer frägt: Der letzte Titel geht wirklich knapp eine halbe Stunde, das kommt euch nicht nur so vor!

Geschrieben von Robert

4. Dezember 2009 um 16:00

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Ein Leben in der Zwischenwelt

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Arbeitsplatz 1.5

Zwischen den Amish-People und Web 2.0 muss wohl das hier liegen. Ich frage mich nur gerade, welchem Ende ich wohl näher bin.

Geschrieben von Robert

4. Dezember 2009 um 03:23

Veröffentlicht in der tägliche Wahnsinn

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Facebook knackt die 350 Millionen-Marke und schraubt erneut an den Privatsphäre-Einstellungen

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In einem offenen Brief hat sich Mark Zuckerberg in diesen Tagen an die Facebook-Nutzer gewandt. Er gibt bekannt, dass die 350 Millionen Nutzer überschritten sind und ein paar Privatsphäre-Einstellungen … „optimiert“ werden sollen. Diese umfassen:

  • Abschaffung der regionalen Netzwerke
  • Entwicklung eines einfachereren Modell zur Kontrolle der Privatsphäre
  • Inhalte können zukünftig „für Freunde„, „für Freunde von Freunden“ oder für „Alle“ sichtbar gemacht werden
  • Möglichkeit zu kontrollieren, wer jeden einzelnen Inhalt, den man einstellt oder hochlädt, angezeigt bekommt (mehr Infos dazu im Facebook-Blog)
  • die Privatsphäre-Seite soll vereinfacht werden

Ausserdem schreibt er

Ihr werdet eine Nachricht erhalten, welche die Änderungen näher erläutert und euch auf eine Seite weiterleitet, auf der ihr eure Einstellungen anpassen könnt. Wenn ihr fertig seid, zeigen wir euch eine Bestätigung, damit ihr sicherstellen könnt, dass ihr die richtigen Einstellungen ausgewählt habt.

Da können wir ja gespannt sein, womit uns MZ wieder aufwartet. Insgesamt finde ich die Stoßrichtung gut – zum einen habe ich die regionalen Netzwerke eh nie für Privatsphäre-Einstellungen genutzt (bei uns gibt es ja nur „Germany“), zum anderen ist an der Privätsphäre-Seite echt einiges zu verbessern.

Mir schwant aber, dass bei mir die neuen (hüstel) Einstellungsmöglichkeiten schon länger freigeschaltet sind und sich daher für mich persönlich nichts ändert. Der Tenor des Briefes („Wir planen“, „in den nächsten Wochen“, etc.) hört sich außerdem so an, als wäre das alles noch ein wenig Zukunftsmusik.

Geschrieben von Robert

2. Dezember 2009 um 11:18

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Die Tür und unsere Nachwuchs-Intelligenz

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IMG_0750 Ursprünglich hochgeladen von robert.steinhoefel


Diese Tür hat am Dienstag für mein persönliches Amüsement gesorgt. Deutlich zu erkennen auf der Doppel-Schwing-Tür: Der Pfeil rechts. Er zeigt an, dass man hier durchgehen soll. Woher ich das weiß? Weil die linke Seite der Tür abgeschlossen ist. Ich und ein paar wenige Studenten der FU Berlin (wo diese Tür hingehört) haben’s beim ersten mal gerafft. Aber 99% unser zukünftigen Wissenschaftler, Chefs und sonstiger Pseudo-Bildungselite ist stump gegen das Glas gelaufen.

… armes Land, hoffnungslose Zukunft.

Geschrieben von Robert

26. November 2009 um 01:14

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Kellerclub Pocast Episode 26: Blindflug

mit einem Kommentar

Lange habe ich nach einem Programm gesucht, mit dem ich MP3s halbwegs vernünftig mixen kann. Nachdem das erste nicht so wirklich meinen Vorstellungen entsprochen hat, war die zweite Variante doch erfolgreicher. Das Resultat liegt jetzt hier als Episode 26 – Blindflug.

Blindflug heisst das Set deshalb, weil ich bei den ersten Versuchen mit diesem neuen Programm es irgendwie nicht hinbekommen habe auf zwei getrennten Kanälen zu hören – so ein Standard-PC hat ja nur einen Audio-Ausgang. So hätte ich ohne Vorhören mixen und die richtigen Einstiegpunkte raten müssen. Naja, letztendlich habe ich es doch hinbekommen ;-)

Der Mix fängt ziemlich entspannt aber sehr druck- und kraftvoll an. Deep-House eben – für mich die ideale Autobahnmusik. Später wird’s dan ein bischen Vocal-lastiger und zum Ende hin ist es dann schon ziemlich groovig techotisch.

Viel Spaß beim hören!

Blindflug
- 2009: Studio
- Style: Tech-House / House
- Länge: 2:34:32

Geschrieben von Robert

20. November 2009 um 23:05

Veröffentlicht in Podcast

Facebooks Freundeslisten und die Privatsphäre

mit einem Kommentar

Schon seit Längerem gibt es ja bei Facebook die Möglichkeit, sich unterschiedliche Freundeslisten anzulegen. In etwa genau so lang kursiert das Märchen die Halbinformation darüber, dass man diesen Listen auch unterschiedliche Einstellungen der Privatsphäre zuweisen kann. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie das jetzt nun genau funktionieren soll. Ich habe unter den Listeneinstellungen nachgeschaut, ich habe bei den Kontoeinstellungen nachgeschaut, ich habe hier und da irgendwie immer mal wieder rumgeklickt in der Hoffnung, mir würden irgendwann genau jene Optionen vor die Füße fallen. Heute stieß ich dann endlich per Zufall auf die Lösung. Die gleichen Informationen habe ich dann auch prompt in der Facebook-Hilfe gefunden – tja, wenn man weiß, was man suchen muss … ;-)

Und bevor ich das hier großartig umständlich beschreibe, setze ich den original-Wortlaut hier rein:

Wie kann ich bestimmte Inhalte für eine Gruppe von Nutzern sperren?

Um den Zugang einer Personengruppe zu bestimmten Inhalten einzuschränken, solltest du eine Freundesliste erstellen, um diese Personen in Gruppen einzuteilen. Du kannst dies entweder auf der Seite „Freunde“ oder über die Einstellungen unter Privatsphäre durchführen. Auf der Seite „Privatsphäre“ gehe wie folgt vor:

  1. Klick auf das Dropdownmenü der Einstellung für den Inhalt, dessen Ansicht du einschränken möchtest, und wähle „Benutzerdefiniert“.
  2. Ein Popup-Fenster mit dem Abschnitt „Außer diesen Personen“ wird geöffnet.
  3. Füge mindestens drei Personen im Abschnitt „Außer diesen Personen“ hinzu.
  4. Klick auf „OK“.
  5. Gib einen Namen für deine neue Freundesliste ein.

Die Personen in dieser Freundesliste können jetzt den entsprechenden Inhalt nicht ansehen.

Wie kann ich bestimmte Inhalte für bestimmte Nutzer sperren?

Die Einschränkung der Sichtbarkeit von Inhalten auf Einzelbenutzerbasis ist bei Facebook ganz einfach. Öffne zunächst die Seite „Privatsphäre“ und klick auf den Abschnitt „Profil„. Klick anschließend auf das Dropdownmenü der Einstellung für den Inhalt, dessen Ansicht du einschränken möchtest, und wähle „Benutzerdefiniert„. Ein Popup-Fenster mit dem Abschnitt „Außer diesen Personen“ wird geöffnet. Gib den Namen des Freundes/der Freundin in das Feld ein und bestätige mit der Eingabetaste. Der/die FreundIn kann den fraglichen Inhalt jetzt nicht mehr anzeigen.

Du kannst auch beim Erstellen von Inhalt die Privatsphäre-Einstellungen direkt dafür einstellen. Wenn du z. B. ein neues Fotoalbum hochlädst, kannst du die Privatsphäre-Einstellungen für das Album im ersten Schritt des Erstellungsvorgangs festlegen.

Man kann zu „außer diesen Personen“ also auch gesamte Freundeslisten hinzufügen. Hierfür ist rechts am Rand des Eingabefeldes ein kleines Icon.

Schade, dass man die Privatsphäre nur auf diese Weise einschränken kann. Ich fände es besser, wenn man die einzelnen Personen oder Listen nicht anhand der jeweiligen Einstellung für Fotos, Profil, Links, Persönliches usw. ausschließt, sondern für jede Liste einzeln festlegen kann, was sie bei meinem Facebook-Profil sehen darf – und was nicht.

Geschrieben von Robert

18. November 2009 um 17:34

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Jeff Jarvis: Alter Mann, ganz fotschrittlich

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Aufgrund meines Krankenhausaufenthalts musste ich ja notgedrungen meinen Medienkonsum etwas einschränken. Deshalb habe ich erst jetzt Jeff Jarvis‘ Keynote der Münchener Medientage beim R1 Medienmagazin hören können. Und was dieser Mann dort vom Stapel gelassen hat ist einfach unglaublich. Es kommt wahrlich nicht oft vor, aber ich bin erstaunt. Man muss sich mal überlegen: Der Mann ist 55 Jahre alt und ein Urgewächs der Medienbranche. Er betrachtet die ganze Medienproblematik jedoch so fortschrittlich, davon können sich hierzulande jede Menge – gerade auch deutlich jüngere – Medienvertreter eine Scheibe abschneiden:

Medientage München 2009 – Keynote Jeff Jarvis from Daniel Fiene on Vimeo.
Und auch noch mal als Audio:

Und nur noch mal zum auf der Zunge zergehen lassen:

Die Struktur des Mediengeschäfts wird sich umfassend ändern. Unsere Herausforderung ist es nicht, wie wir die alten Strukturen schützen, sondern heruaszufinden, wie wir die neuen Strukturen nutzen können. [...] Vor 15 Jahren kam der erste kommerzielle Browser auf den Markt. Und das hat unser Geschäft grundlegend verändert. Wir haben aber schlechte Arbeit darin geleistet, uns zu ändern. [...] Alles was wir lernen müssen ist: Veränderung. [...] Ich glaube nicht, dass Google ein Monopol ist, das kam auf, weil sie unfairen Wettbewerb nutzten. Google ist einfach nur verdammt schlau. Sie haben Chancen gesehen, die wir nicht sahen. In den Medien verkaufen wir Werbung [er meint: advertising im Sinne von Werbefläche] immer noch als knappe Ware – nur so-und-soviel Kontakte. Google hat das nicht getan. Google hat Marktanteile gewonnen, weil sie ein Teil des Risikos übernahmen, das Risiko teilten und Performance verkauft haben. Sie hätten auch unser Modell nutzen können. Sie hätten auch sagen können: Nur so-und-soviele Leute am Tag suchen nach dies-und-jenem und hätten berechnet, was der Markt bezahlt. Aber sie standen dafür ein und sagten: Wie berechnen nur die Klicks, wenn wir performen. So war Google motiviert immer bessere Relevanz zu schaffen. [...] Google sah eine andere Welt und hat sich anders verhalten. Wir sehen immer noch die Welt, die wir kennen – und in dieser neuen Welt verhalten wir uns so, wie wir es immer getan haben. Google ist ein Modell. Ich glaube wir versuchen zu sehr nach Feinden zu suchen, denen wir die Schuld an unseren Fehlern geben können. Wir hatten 15 Jahre Zeit, die Medien anzupassen – und haben es nicht getan. Es ist an der Zeit, die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Das sollen sich doch erst mal die alten Männer mit Kugelschreibern in den Verlagshäusern durch den Kopf gehen lassen, bevor sie ihr vermeintlich wichtigstes Gut – die Nachrichten – hinter (Bezahl-)Türen wegschließen. Denn Nachrichten haben aufgrund ihrer schnellen Reproduktion und allgemeinen Verfügbarkeit kaum eine tragfähige Zukunft – vernünftige und (zielgruppenrelevante) Information hingegen schon. Die Frage lautet also nicht: Wie kann ich mit meinem Medium Geld verdienen? Sondern: Wofür und worin ist mein Medium gut – und wie kann ich meinen Lesern/Zuschauern/Nutzern nützlich sein? Der Trend geht also weg vom werbefinanzierten Massenmedium hin zum vertriebsfinanzierten Spezial-/Nischenmedium. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Jeff Jarvis.

Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, wenn ich endlich dazu komme, sein Buch zu lesen!

Geschrieben von Robert

16. November 2009 um 20:39

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Freitod eines Torwarts und die (nicht vorhandene) Medien-Ethik – #enke

mit einem Kommentar

Ein sehr lesenswerter, medienkritischer Beitrag zur Enke-Thematik, wie ich finde.

Auch im Pressekodex des deutschen Presserats verpflichten sich die Printmedien zu einer „zurückhaltenden Berichterstattung“ bei Suiziden – wenn das öffentliche Interesse an einem solchen Fall allerdings auch eine wirtschaftliche Komponente beinhaltet, gelten derlei hochmoralische Schwüre in der modernen Presselandschaft allerdings offensichtlich nicht mehr.

[...]

Stattdessen bläst Deutschland zur kollektiven Trauer. Fußballfans, die Robert Enke mit Gegenständen beschmissen hätten, wenn er sportlich versagt hätte, und die ihn von den Rängen als Weichei verhöhnt hätten, wenn er sich aufgrund seiner Depressionen eine Auszeit genommen hätte, fragen sich nun lautstark „warum?“.

via Der Spiegelfechter» Blog Archive » Der Freitod eines Torwarts und die Ethik.

Geschrieben von Robert

14. November 2009 um 16:41

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de-Bugging Teil 2

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Der zweite Teil folgt nun als Kellerclubcast Episode 25 – de-BUGging Teil 2.

- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:27 (Teil 2 von 2)
- Style: Tech-House
- Gesamtlänge: 2:51

Geschrieben von Robert

6. November 2009 um 08:30

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Verlängerungswoche angeordnet

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Ich habe eben bei der Visite mal höflich gefragt, ob das Ä(rzte)-Team schon absehen kann, wann ich ungefähr wieder frei gelassen werde. Die Antwort war wunderbar nichtssagend:

Wir werden Sie erst entlassen, wenn Ihre Haut in einem akzeptablen Zustand ist. Das ist sie heute nicht, morgen sicher auch nicht. Vielleicht können wir am Ende der Woche darüber nachdenken.

So, wie ich das verstanden habe, werde ich also frühestens in der nächsten Woche wieder einsatzfähig sein :-/

Geschrieben von Robert

3. November 2009 um 11:04

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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Erinnerungen wecken.

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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Erinnerungen wecken.

Ursprünglich hochgeladen von robert.steinhoefel

Hanau hat (Überraschung!) doch ein bischen was von Berlin. Zeit, mal wieder einen Besuch in der Hauptstadt zu unternehmen.

Geschrieben von Robert

2. November 2009 um 17:42

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Über die Zukunft von Marken, Werbung, Medien und dem Internet

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Ich habe bei Olaf Kolbrücks Posterous diese schöne Slideshare-Präsentation gefunden. Es sind zwar 263 Folien, aber die 10 Minuten sollte man sich nemen, es ist wirklich interessant:

Es zeigt, wie das Internet als Medium unsere Kommunikation, die Art wie wir Informationen konsumieren und wie wir mit und über Marken und Produkte kommunizieren (Werbung) verändern.

Nun, letztendlich bekräftigt es meine Entscheidung, warum ich auf gar keinen Fall Anzeigenverkäufer in einem Verlag werden will. Die haben nämlich in der derzeitigen Form nur noch eine sehr begrenzte Halbwertzeit.

Geschrieben von Robert

1. November 2009 um 18:00

für Chefs: Die Top 10 der Problemlösung

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Das habe ich gerade in meinem Google Reader gefunden. Ich fand, ihr alle da draussen sollt es noch einmal von mir wiedergekäut lesen:

Sobald es ein Problem gibt, investiert man viel Zeit ins blamestorming. In der Zeit, in der man einen Schuldigen sucht – und ihn immer in demjenigen findet, der eh grad nicht da ist -, wird aber das Problem selbst nicht behoben. Dass das Problem also so lange anhält, liegt also in der Suche nach einem Schuldigen begründet. Somit sind die, die nach einem Schuldigen suchen, diejenigen, die Schuld sind. Zu kompliziert? Es geht auch schneller – und einfacher:

1. Stellen Sie sich vor einen Spiegel.
2. Fragen Sie sich, ob Sie es verbockt haben.
3. Schauen Sie sich in die Augen.
4. Fragen Sie sich nochmal, ob Sie es verbockt haben.
5. Sagen Sie laut, was Sie gerade gedacht haben.
6. Lassen Sie das „aber“ weg.
7. Sie sollen das „aber“ weglassen.
8. Heben Sie Augenbrauen und Schultern.
9. Lächeln Sie sich an.
10. Gehen Sie raus und machen Sie sich an die Lösung.

Ich denke, auf dem Weg der Chef-Werdung kann man diese Tipps sehr gut gebrauchen.

via Besserwerbeblog – Die Top 10 der Problemlösung.

Geschrieben von Robert

1. November 2009 um 11:16

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Ein Held meiner Jugend ist jetzt dann auch mal endlich ein Star

mit 4 Kommentaren

Ich erinnere mich noch ganz genau: Es war an einem verregneten Novemberabend als ich wieder einmal auf Clubtour in Berlin war. Es muss so im Jahr 1999 oder 2000 gewesen sein, als mein Cousin, ein Freundin und ich ins OstGut wollten.

Das OstGut mit seinem knackigen Techno-Sound, Dark-Rooms und legendären Parties war zur damaligen Zeit immer ein Besuch wert. So wurde dort André Galluzzi mit seinen ab 8 Uhr geht’s raus in den Vor-Garten-Parties berühmt und in der im oberen Stockwerk angesiedelten Panoramabar wurde Sascha Funke zum Weltstar.

Es war genau an jenem verregneten Novemberabend, als die Türsteher uns nicht hinein liessen. Mein Cousin hatte die damals so coolen Buffalo-Plateau-Schuhe an – das gefiel dem ganzkörpertätowierten Full-Metall-Piercing-Face an der Tür wohl gar nicht.

Kurz entschlossen gingen wir ins „neue“ Casino. Das hatte knapp ein halbes Jahr zuvor genau in der Lagerhalle neben dem ehemaligen Straßenbahnreparatur-Halle, die als OstGut bekannt war, aufgemacht. Die Berliner Club-Szene war damals wie heute im ständigen Wandel. Denn etwa zur gleichen Zeit zog die Maria vom Ostbahnhof runter ans Ufer. Und wer trat damals auf? Niemand anderes:

Damals hatte er noch schulterlange Haare – und einen deutlich dunklereren, depressivereren Sound. Und ausserdem hatten sich an jenem Freitagabend vielleicht nur 100 Leute ins Casino verirrt ;-)

Geschrieben von Robert

31. Oktober 2009 um 23:23

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Eineinhalb Wochen Krankenhaus sind rum – noch ist nichts vorbei

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Wie die meisten von euch sicher schon mitbekommen haben, liege ich derzeit im Krankenhaus. Eigentlich sollte ich nur eine bis eineinhalb Wochen bleiben. Ich habe es jedoch zwischendurch geschafft mich selbst mit meinem eigenen Herpes anzustecken. Keine schöne Sache, wenn sich das am ganzen Körper ausbreitet.

Das würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen

Angefangen hatte es am Samtag. Zum Glück hat der Arzt es gleich erkannt und ich bekam sofort drei mal täglich Infusion und Salbung. Am Sonntag war es dann aber richtig schlimm. Ich wachte auf und die entzündeten Stellen (im Grunde alles unterhalb der Augen und oberhalb der Schlüsselbeine) brannte wie verrückt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich richtige Schmerzmittel bekam. Habe mich etwa dreieinhalb Stunden gequält und irgendwann einfach nur noch gehofft, dass ich ohnmächtig werde. Es war schon ein bischen eine Grenzerfahrung – hatte noch nie zuvor derart starke Schmerzen ertragen müssen, dass sogar die Tränendrüsen arbeiten mussten. Um halb elf Uhr morgens fing dann das Wunderzeug endlich an zu wirken. Den Rest des Tages verbrachte ich ziemlich benommen im Schlummerzustand – ich war ziemlich ko, mehr als nach meinem Halbmarathon.

So ein Fuck! Die beschissene WordPress-App fürs iPhone hat die Hälfte meines Beitrages nicht gespeichert. Ich könnte kotzen, jetzt muss ich alles noch mal tippen. Grmpf!
Gut, abreagiert.

So geht’s weiter

Ich habe ja die Hoffnung, dass ich ab Montag wieder normal behandelt werde. Das heisst in diesem Fall, dass der eigentliche Einlieferungsgrund behandelt wird. Jedoch meint der Arzt, dass Mittwoch hierfür realistischer ist :-S

Mir bleibt kaum was anderes übrig als abwarten und Tee trinken – in der ursprünglichsten Bedeutung dieser oft verwendeten Metapher. Jedenfalls bekomme ich im Moment noch drei Mal am Tag meine Anti-Virus-Infusion, Antibiotika, Schmerztabletten und zwei mal täglich Schmerzmittel in flüssiger Form – abgesehen von der antibakteriellen Salbe, die ebenfalls zwei mal täglich angewendet wird. Wenn ich wieder normal behandelt werde, dauert diese ungefähr eine Woche, dann kann ich erstmals realistisch über eine Entlassung nachdenken. Ich hoffe, ich kann mich demnächst mal wieder rasieren. Mir wächst da ein Rauschebart nach bereits einer Woche … unglaublich!

Morgen werde ich das erste mal seit eineinhalb Wochen wieser vir die Tür gehen. Da freue ich mich schon drauf! Bin gespannt, wie standhaft ich gegenüber der Nikotinsucht bin – bin hier ebenfalls seit eineinhalb Wochen clean. Das endlich aufzugeben würde mir in mindestens dreierlei Hinsicht gut tun: für die Haut sowieso, für meine sportlichen Ambitionen mit dem Marathon und, last but not least, den Geldbeutel natürlich ungemein entlasten.

Geschrieben von Robert

30. Oktober 2009 um 11:42

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de-Bugging Teil 1

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Hier ist nun die Kellerclubpodcast Episode 24 – de-BUGging Teil 1.
Habe ich mal nach einer durchzechten Nacht im Monza mit Steve Bug aufgenommen. Den zweiten Teil gibt es bereits nächste Woche. Enjoy!

- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:24 (Teil 1 von 2)
- Style: Tech-House
- Gesamtlänge: 2:51

Geschrieben von Robert

30. Oktober 2009 um 08:30

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Das Gesetz von Coase (Coase’s Law)

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Zum mal drüber nachdenken fand ich diesen Abschnitt:

A firm will tend to expand until the costs of organizing an extra transaction within the firm become equal to the costs of carrying out the same transaction on the open market.

Soweit, so BWL-Grundlagensemester. Was manch ein Chef aber anders sieht ist

As long as it is cheaper to perform a transaction inside your firm, keep it there. But if it is cheaper to go to the marketplace, do not try to do it internally.
Quelle: Tapscott / Williams, Wikinomics. New York, NY 2008. S. 56. aus: Tapscott / Ticoll / Lowy, Digital Capital: Harnessing the Power of Business Webs. Cambridge, Mass.: Harvard Business School Press, 2000

Denn man arbeitet nach dem Credo: Was wir intern anbieten, wird genutzt. Interne Dienstleistungen zu verwenden hat eine deutlich höhere Priorität, als über externe Anbieter überhaupt erst nachzudenken.

Das Gesetz von Coase gibt aber zu überlegen:

[...] the internet has caused transaction costs to plunge so steeply that it has become much more useful to read Coase’s law, in effect, backward:
Nowadays firms should shrink until the cost of performing a transaction internally no longer exceeds the cost of performing it externally. Transaction costs still exist, but now they’re often more onerous in corporations than on the marketplace.
Wikinomics, 2008. ebda.

Kurz übersetzt: Unternehmen sind so künstlich aufhebläht, dass Transaktionen intern teurer sind, als sie am freien Markt einzukaufen – und sollten eben schrumpfen. Erinnert mich irgendwie ans Büro. Aber Tapscott und Williams haben die Erstauflage erst 2006 veröffentlicht. Schon in 1.0-Form als Buch, dauert aber trotzdem noch ein paar Jahre, bis diese Ideen in die Chefetagen der Elfenbeintürme hochsteigen.

Geschrieben von Robert

28. Oktober 2009 um 17:13

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Das Peter-Prinzip

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Habe endlich eine amüsante Trickfilm-Erklärung dafür gefunden. Bisher dachte ich, das ist grober Unfug, was in den Firmen an Beförderungspolitik betrieben wird – aber nein! Das ist wissenschaftlich erruiert und sogar sinvoll in der 1.0-Herrschaftswissens-Welt.

aufgefallen bei @uknaus

Geschrieben von Robert

28. Oktober 2009 um 16:11

Veröffentlicht in der tägliche Wahnsinn

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Anderswo ist’s genau so

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Witzig war ja die eine Situation bei der Visite heute morgen.

Chefarzt: „Ja Herr S., da hat es sie ja ganz schön krass erwischt.“
Zu den anderen anwesenden Ärzten: „Hat davon schon einer ein Foto gemacht?“
Eine Ärztin antwortet: „Ich hab das gestern schon aufgeschrieben ja.“
Chefarzt: „Diese scheiß Aufschreiberei immer! Also gibts kein Foto?!“

Endlich mal einer, der es ausspricht. Ich fand das ziemlich klasse – diese ständige hin- und her Schieberei von Verantwortungen kotzt mich nämlich auch an. Besonders wenn’s um so Lapalien geht. Ich finde, wer Angst davor hat, sich an kleinen Aufgaben die Hände schmutzig zu machen, sollte keine mehr verteilen dürfen.

Ich werde an diese Situation bestimmt wieder denken, wenn ich über die nächste Liste, die ich machen soll diskutiere. Eine Liste, in der wie immer alles drin steht, aber nichts abzulesen ist. Vielleicht frag ich dann auch einfach mal: Also gibt’s davon kein Foto?!

Geschrieben von Robert

28. Oktober 2009 um 13:34

Veröffentlicht in Büroalltag

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L’art pour l’art

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Hier also wie bereits gestern angedroht heute nun Episode 23 – L’art pour l’art. Viel Spaß mit dem deep-housigen 2h24-Ding.

- 2009
- Studio-Mix
- Länge: 2:24
- Style: Deep House, Tech-House
- Tracklisting: als Songtext

Geschrieben von Robert

20. Oktober 2009 um 09:30

Veröffentlicht in Podcast

neue Podcast-Episode in Arbeit

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Bevor ich am Mittwoch für etwa eine Woche von der Bildfläche verschwinde, mache ich noch die nächste Podcast Episode fertig.

Die läuft bei mir gerade in iTunes durch und bekommt von mir das Qualitätssiegel „veröffentlichungswürdig“. Ich tagge die jetzt noch fertig und schreibe die Playlist wieder rein. Ich denk heute Abend werd ich das dicke Stück – immerhin 2h20 – hochladen.

Geschrieben von Robert

19. Oktober 2009 um 16:18

Veröffentlicht in Allgemeines

Reclaim Your Mind

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Ich habe gerade die aktuelle Podcast-Episode von ibizia-voice.com gehört. Der Mix stammt von Alex Celler, der mir bisher gar nichts sagte. Das Set ist sehr empfehlenswert, schön grooviger House mit sommerlichen Allüren. Damit ihr nicht lange suchen müsst, gebe ich euch auch den Download-Link mit.

Der Grund, warum ich hier darüber schreibe ist aber ein anderer. Er hat in seinem Set so einen TV- oder Radio-Mitschnitt eingespielt. Und den Text, den der Moderator (oder whatever) dort gibt, fand ich schon bemerkenswert 2.0-ig:

We have to stop consuming our culture, we have to create culture. Don’t watch TV, don’t read magazines, don’t even listen to MPR – create your own roadshow!

The Nexus of space and time, where you are – now – is the most immediate sector of your universe. And if you’re worrying about Michael Jackson or Bill Clinton or somebody else, then you are disempowered, you’re giving it all away to icons…

Icons which are maintained by an electronic medium. So that, you know, you wanna dress like X or have a lips like Y or something. This is shit brain, this kind of thinking. That is all cultural diversion, and what is real is you and your friends and your associations and your highs, your orgasms, your hopes, your plans, your fears.

And we are told: No, we’re unimportant, we’re proliferous. Get a degree, get a job, get a this get a that, and then you’re a player. You don’t even want to play in that game. You want to reclaim your mind. And get it out of the hands of the cultural engineers that want to turn you into a half-baked moron consuming all this trash that’s being manufactured out of the bones of a dying world. Where is that at?

Gut, jetzt hab ich eine ganz gute philosophische Ausrede, nicht mehr TV zu gucken. Das das alles gehirnwäschiger Trash ist, davon war ich ja schon vorher überzeugt. Den Rest der Medienkakophonie habe ich bisher auch nie einfach so hingenommen, sondern immer auch hinterfragt. Letztendlich handelt es sich ja hier immer um subjektive Wahrheiten.

Aber schön zu sehen, dass der 2.0-Gedanke It’s all about you! auch in anderen Gebieten Einzug hält. Man darf sich nicht vom Sendungsbewusstsein der Medien einlullen lassen, sondern sollte lieber selbst zum Creator werden. Damit fängt man automatisch an, die Welt um sich herum versuchen zu verstehen – und nicht nur stumpf zu konsumieren.

Geschrieben von Robert

17. Oktober 2009 um 14:22

Veröffentlicht in Unterwegs

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Man muss nur wollen wollen.

mit 2 Kommentaren

Anfang der Woche habe ich ein paar alte CDs vor dem Staub gerettet. Zwek war, sie meiner Kollegin zu geben, damit die auf der einwöchigen Dienstreise nicht ganz so allein und einsam durch die Republik gurkt ;-)

Dies war für mich auch natürlich Grund genug, die alten Schinken von 1991 bis 2001 auch selbst noch einmal Revue passieren zu lassen. Unter anderem war mit dabei das Debütalbum von Wir sind Helden. Darin ist auch ein Track, in dem heisst es:

Das ist das Land der begrenzten Unmöglichkeiten
Wir können Pferde ohne Beine rückwärts reiten
Wir können alles was zu eng ist mit dem Schlagbohrer weiten
können glücklich sein und trotzdem Konzerne leiten

Ja. Da denke ich mir: Wie wahr, wie wahr. Besonders die letzte Zeile ist äusserst amüsant %-)

Aber im Grunde haben sie mit dem Track recht: wenn man will, kann man fast alles schaffen – wenn nicht, dann eben nicht.

Geschrieben von Robert

15. Oktober 2009 um 23:28

Veröffentlicht in der tägliche Wahnsinn

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Abwechslungsreiche Kost gibt’s hier nicht

mit 2 Kommentaren

Oh man. Der Job des DSF-Programmchefs ist wohl auch nur auf 400,- Euro basis?! Von 23 bis 6 Uhr laufen Sportclips, und vormittags dieser Mist.

Aber irgendwie auch unheimlich effizient, nur zu normalen Einschaltzeiten richtige Sendungen zu bringen – zwischen 16/17 Uhr und 23 Uhr. Da könnten sich die Münchener doch eigentlich den Senderplatz teilen! Dann müsste sich der zufällig durchzappende Zuschauer während einem seiner spärlich gesähten freien Tage sich nicht noch vom George-Foreman-Grill belästigen lassen.

Geschrieben von Robert

12. Oktober 2009 um 23:26

Veröffentlicht in der tägliche Wahnsinn

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