de-Bugging Teil 2
Der zweite Teil folgt nun als Kellerclubcast Episode 25 – de-BUGging Teil 2.
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:27 (Teil 2 von 2)
- Style: Tech-House
- Gesamtlänge: 2:51
Verlängerungswoche angeordnet
Ich habe eben bei der Visite mal höflich gefragt, ob das Ä(rzte)-Team schon absehen kann, wann ich ungefähr wieder frei gelassen werde. Die Antwort war wunderbar nichtssagend:
Wir werden Sie erst entlassen, wenn Ihre Haut in einem akzeptablen Zustand ist. Das ist sie heute nicht, morgen sicher auch nicht. Vielleicht können wir am Ende der Woche darüber nachdenken.
So, wie ich das verstanden habe, werde ich also frühestens in der nächsten Woche wieder einsatzfähig sein :-/
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Erinnerungen wecken.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Erinnerungen wecken.
Ursprünglich hochgeladen von robert.steinhoefel
Hanau hat (Überraschung!) doch ein bischen was von Berlin. Zeit, mal wieder einen Besuch in der Hauptstadt zu unternehmen.
für Chefs: Die Top 10 der Problemlösung
Das habe ich gerade in meinem Google Reader gefunden. Ich fand, ihr alle da draussen sollt es noch einmal von mir wiedergekäut lesen:
Sobald es ein Problem gibt, investiert man viel Zeit ins blamestorming. In der Zeit, in der man einen Schuldigen sucht – und ihn immer in demjenigen findet, der eh grad nicht da ist -, wird aber das Problem selbst nicht behoben. Dass das Problem also so lange anhält, liegt also in der Suche nach einem Schuldigen begründet. Somit sind die, die nach einem Schuldigen suchen, diejenigen, die Schuld sind. Zu kompliziert? Es geht auch schneller – und einfacher:
1. Stellen Sie sich vor einen Spiegel.
2. Fragen Sie sich, ob Sie es verbockt haben.
3. Schauen Sie sich in die Augen.
4. Fragen Sie sich nochmal, ob Sie es verbockt haben.
5. Sagen Sie laut, was Sie gerade gedacht haben.
6. Lassen Sie das „aber“ weg.
7. Sie sollen das „aber“ weglassen.
8. Heben Sie Augenbrauen und Schultern.
9. Lächeln Sie sich an.
10. Gehen Sie raus und machen Sie sich an die Lösung.
Ich denke, auf dem Weg der Chef-Werdung kann man diese Tipps sehr gut gebrauchen.
Eineinhalb Wochen Krankenhaus sind rum – noch ist nichts vorbei
Wie die meisten von euch sicher schon mitbekommen haben, liege ich derzeit im Krankenhaus. Eigentlich sollte ich nur eine bis eineinhalb Wochen bleiben. Ich habe es jedoch zwischendurch geschafft mich selbst mit meinem eigenen Herpes anzustecken. Keine schöne Sache, wenn sich das am ganzen Körper ausbreitet.
Das würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen
Angefangen hatte es am Samtag. Zum Glück hat der Arzt es gleich erkannt und ich bekam sofort drei mal täglich Infusion und Salbung. Am Sonntag war es dann aber richtig schlimm. Ich wachte auf und die entzündeten Stellen (im Grunde alles unterhalb der Augen und oberhalb der Schlüsselbeine) brannte wie verrückt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich richtige Schmerzmittel bekam. Habe mich etwa dreieinhalb Stunden gequält und irgendwann einfach nur noch gehofft, dass ich ohnmächtig werde. Es war schon ein bischen eine Grenzerfahrung – hatte noch nie zuvor derart starke Schmerzen ertragen müssen, dass sogar die Tränendrüsen arbeiten mussten. Um halb elf Uhr morgens fing dann das Wunderzeug endlich an zu wirken. Den Rest des Tages verbrachte ich ziemlich benommen im Schlummerzustand – ich war ziemlich ko, mehr als nach meinem Halbmarathon.
So ein Fuck! Die beschissene WordPress-App fürs iPhone hat die Hälfte meines Beitrages nicht gespeichert. Ich könnte kotzen, jetzt muss ich alles noch mal tippen. Grmpf!
Gut, abreagiert.
So geht’s weiter
Ich habe ja die Hoffnung, dass ich ab Montag wieder normal behandelt werde. Das heisst in diesem Fall, dass der eigentliche Einlieferungsgrund behandelt wird. Jedoch meint der Arzt, dass Mittwoch hierfür realistischer ist :-S
Mir bleibt kaum was anderes übrig als abwarten und Tee trinken – in der ursprünglichsten Bedeutung dieser oft verwendeten Metapher. Jedenfalls bekomme ich im Moment noch drei Mal am Tag meine Anti-Virus-Infusion, Antibiotika, Schmerztabletten und zwei mal täglich Schmerzmittel in flüssiger Form – abgesehen von der antibakteriellen Salbe, die ebenfalls zwei mal täglich angewendet wird. Wenn ich wieder normal behandelt werde, dauert diese ungefähr eine Woche, dann kann ich erstmals realistisch über eine Entlassung nachdenken. Ich hoffe, ich kann mich demnächst mal wieder rasieren. Mir wächst da ein Rauschebart nach bereits einer Woche … unglaublich!
Morgen werde ich das erste mal seit eineinhalb Wochen wieser vir die Tür gehen. Da freue ich mich schon drauf! Bin gespannt, wie standhaft ich gegenüber der Nikotinsucht bin – bin hier ebenfalls seit eineinhalb Wochen clean. Das endlich aufzugeben würde mir in mindestens dreierlei Hinsicht gut tun: für die Haut sowieso, für meine sportlichen Ambitionen mit dem Marathon und, last but not least, den Geldbeutel natürlich ungemein entlasten.
de-Bugging Teil 1
Hier ist nun die Kellerclubpodcast Episode 24 – de-BUGging Teil 1.
Habe ich mal nach einer durchzechten Nacht im Monza mit Steve Bug aufgenommen. Den zweiten Teil gibt es bereits nächste Woche. Enjoy!
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:24 (Teil 1 von 2)
- Style: Tech-House
- Gesamtlänge: 2:51
Das Gesetz von Coase (Coase’s Law)
Zum mal drüber nachdenken fand ich diesen Abschnitt:
A firm will tend to expand until the costs of organizing an extra transaction within the firm become equal to the costs of carrying out the same transaction on the open market.
Soweit, so BWL-Grundlagensemester. Was manch ein Chef aber anders sieht ist
As long as it is cheaper to perform a transaction inside your firm, keep it there. But if it is cheaper to go to the marketplace, do not try to do it internally.
Quelle: Tapscott / Williams, Wikinomics. New York, NY 2008. S. 56. aus: Tapscott / Ticoll / Lowy, Digital Capital: Harnessing the Power of Business Webs. Cambridge, Mass.: Harvard Business School Press, 2000
Denn man arbeitet nach dem Credo: Was wir intern anbieten, wird genutzt. Interne Dienstleistungen zu verwenden hat eine deutlich höhere Priorität, als über externe Anbieter überhaupt erst nachzudenken.
Das Gesetz von Coase gibt aber zu überlegen:
[...] the internet has caused transaction costs to plunge so steeply that it has become much more useful to read Coase’s law, in effect, backward:
Nowadays firms should shrink until the cost of performing a transaction internally no longer exceeds the cost of performing it externally. Transaction costs still exist, but now they’re often more onerous in corporations than on the marketplace.
Wikinomics, 2008. ebda.
Kurz übersetzt: Unternehmen sind so künstlich aufhebläht, dass Transaktionen intern teurer sind, als sie am freien Markt einzukaufen – und sollten eben schrumpfen. Erinnert mich irgendwie ans Büro. Aber Tapscott und Williams haben die Erstauflage erst 2006 veröffentlicht. Schon in 1.0-Form als Buch, dauert aber trotzdem noch ein paar Jahre, bis diese Ideen in die Chefetagen der Elfenbeintürme hochsteigen.
Das Peter-Prinzip
Habe endlich eine amüsante Trickfilm-Erklärung dafür gefunden. Bisher dachte ich, das ist grober Unfug, was in den Firmen an Beförderungspolitik betrieben wird – aber nein! Das ist wissenschaftlich erruiert und sogar sinvoll in der 1.0-Herrschaftswissens-Welt.
aufgefallen bei @uknaus
L’art pour l’art
Hier also wie bereits gestern angedroht heute nun Episode 23 – L’art pour l’art. Viel Spaß mit dem deep-housigen 2h24-Ding.
- 2009
- Studio-Mix
- Länge: 2:24
- Style: Deep House, Tech-House
- Tracklisting: als Songtext
neue Podcast-Episode in Arbeit
Bevor ich am Mittwoch für etwa eine Woche von der Bildfläche verschwinde, mache ich noch die nächste Podcast Episode fertig.
Die läuft bei mir gerade in iTunes durch und bekommt von mir das Qualitätssiegel „veröffentlichungswürdig“. Ich tagge die jetzt noch fertig und schreibe die Playlist wieder rein. Ich denk heute Abend werd ich das dicke Stück – immerhin 2h20 – hochladen.
Reclaim Your Mind
Ich habe gerade die aktuelle Podcast-Episode von ibizia-voice.com gehört. Der Mix stammt von Alex Celler, der mir bisher gar nichts sagte. Das Set ist sehr empfehlenswert, schön grooviger House mit sommerlichen Allüren. Damit ihr nicht lange suchen müsst, gebe ich euch auch den Download-Link mit.
Der Grund, warum ich hier darüber schreibe ist aber ein anderer. Er hat in seinem Set so einen TV- oder Radio-Mitschnitt eingespielt. Und den Text, den der Moderator (oder whatever) dort gibt, fand ich schon bemerkenswert 2.0-ig:
We have to stop consuming our culture, we have to create culture. Don’t watch TV, don’t read magazines, don’t even listen to MPR – create your own roadshow!
The Nexus of space and time, where you are – now – is the most immediate sector of your universe. And if you’re worrying about Michael Jackson or Bill Clinton or somebody else, then you are disempowered, you’re giving it all away to icons…
Icons which are maintained by an electronic medium. So that, you know, you wanna dress like X or have a lips like Y or something. This is shit brain, this kind of thinking. That is all cultural diversion, and what is real is you and your friends and your associations and your highs, your orgasms, your hopes, your plans, your fears.
And we are told: No, we’re unimportant, we’re proliferous. Get a degree, get a job, get a this get a that, and then you’re a player. You don’t even want to play in that game. You want to reclaim your mind. And get it out of the hands of the cultural engineers that want to turn you into a half-baked moron consuming all this trash that’s being manufactured out of the bones of a dying world. Where is that at?
Gut, jetzt hab ich eine ganz gute philosophische Ausrede, nicht mehr TV zu gucken. Das das alles gehirnwäschiger Trash ist, davon war ich ja schon vorher überzeugt. Den Rest der Medienkakophonie habe ich bisher auch nie einfach so hingenommen, sondern immer auch hinterfragt. Letztendlich handelt es sich ja hier immer um subjektive Wahrheiten.
Aber schön zu sehen, dass der 2.0-Gedanke It’s all about you! auch in anderen Gebieten Einzug hält. Man darf sich nicht vom Sendungsbewusstsein der Medien einlullen lassen, sondern sollte lieber selbst zum Creator werden. Damit fängt man automatisch an, die Welt um sich herum versuchen zu verstehen – und nicht nur stumpf zu konsumieren.
Man muss nur wollen wollen.
Anfang der Woche habe ich ein paar alte CDs vor dem Staub gerettet. Zwek war, sie meiner Kollegin zu geben, damit die auf der einwöchigen Dienstreise nicht ganz so allein und einsam durch die Republik gurkt
Dies war für mich auch natürlich Grund genug, die alten Schinken von 1991 bis 2001 auch selbst noch einmal Revue passieren zu lassen. Unter anderem war mit dabei das Debütalbum von Wir sind Helden. Darin ist auch ein Track, in dem heisst es:
Das ist das Land der begrenzten Unmöglichkeiten
Wir können Pferde ohne Beine rückwärts reiten
Wir können alles was zu eng ist mit dem Schlagbohrer weiten
können glücklich sein und trotzdem Konzerne leiten
Ja. Da denke ich mir: Wie wahr, wie wahr. Besonders die letzte Zeile ist äusserst amüsant %-)
Aber im Grunde haben sie mit dem Track recht: wenn man will, kann man fast alles schaffen – wenn nicht, dann eben nicht.
Abwechslungsreiche Kost gibt’s hier nicht
Oh man. Der Job des DSF-Programmchefs ist wohl auch nur auf 400,- Euro basis?! Von 23 bis 6 Uhr laufen Sportclips, und vormittags dieser Mist.
Aber irgendwie auch unheimlich effizient, nur zu normalen Einschaltzeiten richtige Sendungen zu bringen – zwischen 16/17 Uhr und 23 Uhr. Da könnten sich die Münchener doch eigentlich den Senderplatz teilen! Dann müsste sich der zufällig durchzappende Zuschauer während einem seiner spärlich gesähten freien Tage sich nicht noch vom George-Foreman-Grill belästigen lassen.
Sensation in Wolfenbüttel!
Haste schon gehört?
- Nee, was denn?
- In Wolfenbüttel ist ein Sack Haferschroth umgefallen!
- Echt? Is’ ja krass!
Manchmal frage ich mich, ob ich der einzige bin, der von (Nachrichten-)Meldungen mehr als nur die Überschrift liest. Bei Twitter hab ich oft den Eindruck, dass die Meldungen unreflektiert und ungelesen weiter verbreitet werden.
Das widerum erinnert mich an den Halb-Satz Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens (kein Affiliate-Link!). (Das Buch habe ich nie lesen müssen, finde der Satz passt hierzu jedoch ganz gut.)
Mich nervt das ziemlich.
ByeBye Sommer
Kellerclub Podcast Episode 22 – ByeBye Sommer
- Live Mix (?)
- 2004
- Deep-House / Tech-House aus der frühen Kölner Richtung
- 2:41:10
Keep Up
zum Download: Kellerclub Podcast Episode 21 – Keep Up
- Studio-Mix
- House / Tech-House
- Dauer: 2:08:14
Als Schmankerl: Das Tracklisting auf dem iPod/iPhone!!! Am besten gleich im iTunes abonnieren und auf den Mp3-Player laden.
Konterbass – Teil 4
Kellerclub Podcast Episode 20 – Konterbass – Teil 4 (von 4)
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 42:07 (Teil 4 von 4)
- Style: Tech-House, Techno
- Gesamtlänge: 4:55
Vom Laufen und anderen halben Sachen
Gestern war es endlich so weit: Knapp ein Jahr nachdem ich mir diese Idee in den Kopf gesetzt habe, bin ich endlich den Halbmarathon gelaufen. Normalerweise mache ich ja keine halben Sachen
Hier jedoch fand ich dies genau den richtigen Zwischenschritt. Zwischenschritt? Jawohl! Das Ziel kann nur sein, den Marathon über die ganze Distanz von 42- komma-irgendwas Kilometer zu laufen. Man muss sich die Ziele eben in erreichbare Etappen aufteilen, was sich hierbei sehr gut anbietet.
Wie alles anfing
Die Idee einen Halb- bzw. Marathon zu laufen hatte ich vor etwa einem Jahr. Ich suchte eine Herausforderung, die mich köperlich und mental neu und andres beansprucht – Horizonterweiterung eben. Entstanden ist sie aber schon viel früher. Als ich vor drei Jahren nach dem Chase-Lauf meine Zeit (waren irgenwas um die 32 Minuten für die 5,6 Kilometer) mit einem Kollegen verglich, nahm ich im Verlauf des Gesprächs den Mund ein wenig voll: Nächstes Jahr lauf ich weniger als ‘ne halbe Stunde!, meinte ich da.
Daß das vermutlich nicht ohne Übung von statten gehen kann, war mir zu diesem Zeitpunkt irgendwo unterbewusst wohl klar, habe ich dennoch erfolgreich verdrängt. Männer und ihr Alpha-Tier-Gehabe eben.
Der Chase-Lauf findet irgendwann im Juni jedes Jahr statt, also fand ich Februar einen guten Zeitpunkt, mit dem Joggen anzufangen. Ich habe mir damals extra einen iPod nano mit Nike+ Sportskit geholt, damit ich ne Ahnung davon habe, wie gut bzw. schlecht meine Leistung überhaupt ist.
Training
Es hat sich bald gezeigt, daß Regelmäßigkeit ein entscheidender Faktor ist. Einfach mal dann los zu laufen, wenn einem danach ist, bringt nicht wirklich voran. Ich habe mir dann vorgenommen drei mal die Woche zu laufen. Das hat ganz gut geklappt und meine Zeiten wurden besser. Es war dann auch kein Problem, die Trainingseinheiten mal um einen Tag zu verschieben, oder komplett ausfallen zu lassen. Ich habe den Eindruck, dass man etwa zwei bis drei Wochen ohne Training – das kam bei mir ein paar mal vor wegen Krankheit – recht schnell wieder aufholen kann.
Der Lauf
Im Juni vergangenen Jahres war es dann endlich soweit und es durfte sich zeigen, was mein Engagement wert war. Und siehe da: in 27 Minuten hatte ich die dreieinhalb Meilen durch die Frankfurter Innenstadt zurück gelegt! Versprochen also gehalten
Und jetzt?
Nach dem ich hier erfolgreich gewesen bin, stellte sich mir natürlich die Frage: und was jetzt? Aufhören? Weiter machen und nächstes Jahr noch besser werden? Pder was ganz anderes?
Da der regelmäßige Sport mir köperlich sehr gut tat – ich hatte einige Kilos verloren, fühlte mich fit wie nie zuvor und war auch deutlich weniger von Erkältungen, Grippen oder sonstigen Mimosen geschwächt – wollte ich unbedingt weiter machen. Ich hatte mich mittlerweile auch an das Gelaufe gewöhnt und darin einen Ausgleich zum Büroalltag gefunden. Der Chase-Lauf bot mir hier aber nicht die richtige Plattform für ein nächstes Level. War mir zu voll und eineinhalb Stunden anstehen vor dem Laufen fand ich zum Kotzen. Ausserdem hatte ich beim Joggen vorher schon gemerkt: Da ist nich Luft nach oben! Und schon war die Idee mit dem Marathon geboren. Da ich das aber als „zu viel auf einmal“ empfand habe ich mir überlegt: erst mal die halbe Strecke, und dann schauen wir mal weiter. Ich weiß auch gar nicht, ob es so clever ist, den Marathon ohne professionelle Hilfe anzugehen.
Konterbass – Teil 3
Kellerclub Podcast Episode 19 – Konterbass – Teil 3 (von 4)
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:24:22 (Teil 3 von 4)
- Style: Tech-House, Techno
- Gesamtlänge: 4:55
Konterbass – Teil 2
Kellerclub Podcast Episode 18 – Konterbass – Teil 2 (von 4)
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:24:22 (Teil 2 von 4)
- Style: Tech-House, Techno
- Gesamtlänge: 4:55
Konterbass – Teil 1
Kellerclub Podcast Episode 17: Konterbass – Teil 1 (von 4)
- 2008
- Studio-Mix
- Länge: 1:24:23 (Teil 1 von 4)
- Style: Tech-House, Techno
- Gesamtlänge: 4:55






