für Chefs: Die Top 10 der Problemlösung
Das habe ich gerade in meinem Google Reader gefunden. Ich fand, ihr alle da draussen sollt es noch einmal von mir wiedergekäut lesen:
Sobald es ein Problem gibt, investiert man viel Zeit ins blamestorming. In der Zeit, in der man einen Schuldigen sucht – und ihn immer in demjenigen findet, der eh grad nicht da ist -, wird aber das Problem selbst nicht behoben. Dass das Problem also so lange anhält, liegt also in der Suche nach einem Schuldigen begründet. Somit sind die, die nach einem Schuldigen suchen, diejenigen, die Schuld sind. Zu kompliziert? Es geht auch schneller – und einfacher:
1. Stellen Sie sich vor einen Spiegel.
2. Fragen Sie sich, ob Sie es verbockt haben.
3. Schauen Sie sich in die Augen.
4. Fragen Sie sich nochmal, ob Sie es verbockt haben.
5. Sagen Sie laut, was Sie gerade gedacht haben.
6. Lassen Sie das „aber“ weg.
7. Sie sollen das „aber“ weglassen.
8. Heben Sie Augenbrauen und Schultern.
9. Lächeln Sie sich an.
10. Gehen Sie raus und machen Sie sich an die Lösung.
Ich denke, auf dem Weg der Chef-Werdung kann man diese Tipps sehr gut gebrauchen.




